Neuer Rekordwert in der Vorweihnachtszeit



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Paketverarbeitung Neuer Rekordwert in der Vorweihnachtszeit

Publiziert am 28.12.2020

Die Schweizerische Post hat in der Vorweihnachtszeit so viele Pakete verarbeitet wie noch nie. Eine grosse Herausforderung, welche die Post nur dank einem Blick in die Kristallkugel und dem unermüdlichen Einsatz aller Postmitarbeitenden geschafft hat. Diese haben einmal mehr gezeigt, zu welchen Leistungen sie fähig sind.

Neue Rekordmengen – über 24,1 Millionen Pakete

Die Post startete mit 20 Prozent höheren Paketmengen ins Weihnachtsgeschäft als im Vorjahr. Rund 15 Prozent davon werden dem Einfluss der Corona-Pandemie zugeschrieben. Sie hat dazu geführt, dass die ohnehin kontinuierlich steigenden Zahlen im Onlinehandel ab März 2020 teilweise explosionsartig in die Höhe schnellten. Die Bilanz: Die Postmitarbeitenden haben in der diesjährigen Vorweihnachtszeit so viele Pakete verarbeitet wie noch nie in der 170-jährigen Geschichte des Unternehmens, nämlich über 24,1 Millionen – 29 Prozent mehr als im Vorjahr. Am diesjährigen Rekordtag, dem 15. Dezember 2020, wurden 1,3 Millionen Pakete verzeichnet.

Dank Simulationen besser vorbereitet

Ähnlich wie es Meteorologen tun, simuliert auch die Post die erwarteten Paketmengen im Voraus. So kann sie sich optimal auf die Paketflut vorbereiten. Die Simulation ist nur dank enger Zusammenarbeit mit den Versandhändlern möglich: Sie informieren die Post über geplante Rabattaktionen und die voraussichtliche Anzahl Bestellungen pro Tag. Diese Informationen vergleicht die Post mit den Zahlen des Vorjahres und prognostiziert so die täglich erwarteten Paketmengen. Auf diese Weise kann sie ermitteln, wann die Zahl der Pakete die Kapazität der Anlagen sprengt und ob flankierende Massnahmen nötig sind, beispielsweise eine Sortierung von Kleinpaketen im Briefkanal oder wie jedes Jahr im Festverkehr üblich, zusätzliche Zustelltouren. Das Ziel: Alle Pakete fristgerecht verarbeiten. Mit der gleichen Simulation kann ebenfalls überprüft werden, ob die geplanten Massnahmen für die Verarbeitung wirklich ausreichen. Mehr dazu im Medienblog «Post rechnet mit Allzeitrekord im Dezember»

Sondereinsätze und Schutzmassnahmen

Die Förderbänder der Paketzentren liefen Tag und Nacht auf Hochtouren, sogar an Samstagen und gewissen Sonntagen stand die Sortierung nicht still. Die Postmitarbeitenden leisteten unermüdliche Sondereinsätze, damit es jedes Paket rechtzeitig unter den Weihnachtsbaum schaffte. Dies stets unter konsequenter und strikter Einhaltung der Corona-Schutzmassnahmen, welche die Mitarbeitenden vor zusätzliche Herausforderungen stellte: Um die Abstände einhalten zu können, wurden in den Zentren Abschrankungen aufgestellt und Masken mussten stets getragen werden; Mitarbeitende mit Symptomen mussten zu Hause bleiben. Für Stefan Luginbühl, Leiter Paketverarbeitung, ist klar: «Die Gesundheit der Postmitarbeitenden hat höchste Priorität. Nur wenn sie gesund bleiben, gelingt es uns, die Pakete pünktlich zu liefern.»

Schenken Sie Freude mit «2x Weihnachten»

Seit 24 Jahren sammeln das Schweizerische Rote Kreuz, die SRG SSR, die Schweizerische Post und Coop jeweils ab Weihnachten bis am 11. Januar 2021 Spendenpakete für armutsbetroffene Menschen in der Schweiz. Pakete mit lang haltbaren Lebensmitteln (z.B. Mehl, Backzutaten, Zucker, Tee oder getrocknete Lebensmittel) sowie Hygiene- und Toilettenartikeln (z.B. Seife, Zahnpasta oder Watte) können bei jeder Postfiliale kostenlos aufgegeben werden. Via www.post.ch/2xweihnachten können Spendende die Pakete mit «pick@home» auch gratis zu Hause oder an einer anderen Adresse durch den Pöstler abholen lassen.

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